Psychotherapie

Psychotherapie

Personzentrierte (Klientenzentrierte) Psychotherapie

„Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen“
 

lautet ein bekanntes Zitat. Doch auch umgekehrt muss man der Seele Gutes tun, damit sie mit dem Körper harmoniert. Genau deswegen sieht die Psychotherapie Körper und Seele als eine Einheit. Krankheiten, Beschwerden und Leidenszustände sind demnach entweder Ursache oder Folge eines seelischen Ungleichgewichts.

 

Mein Angebot

Die Klientenzentrierte Psychotherapie ist ein staatlich anerkanntes Heilverfahren. Bei Bedarf wird sie daher von den Krankenkassen mit einem Kostenbeitrag unterstützt. Sie findet als Einzel-, Paar-, Familien- oder Gruppentherapie statt. Im Mittelpunkt steht dabei der Dialog zwischen TherapeutIn und KlientIn. Er ist von Einfühlsamkeit, Wertschätzung und Aufrichtigkeit geprägt. Stück für Stück ermöglicht das Gespräch einen realistischen Umgang mit sich selbst und anderen. Ein Überwinden oder Lindern von Störungen. Einen positiven Umgang mit Krisen. Ein Zurückgewinnen des Vertrauens ins eigene Sein. Und damit ein seelisches Wachstum.

Wobei kann Klientenzentrierte Psychotherapie hilfreich sein?

Die Besonderheit der eigenen Lebensgeschichte wird im Laufe der Therapie entdeckt.

Warum haben sich ungünstige Verhaltensweisen entwickelt? Wie kann daran gearbeitet werden? Und was hat das eigene Sein geprägt und uns zu dem gemacht, der wir heute ist? Diesen und anderen Fragen wird auf den Grund gegangen. So entstehen neue Sichtweisen und Lösungen. Ein besserer Umgang mit sich selbst und anderen. Und Vertrauen in sich selbst und die eigene Lebensgeschichte.

Psychotherapie kann helfen, ...

  • Wege aus Depression, Angst, Panikattacken, Zwängen, Suchtverhalten, körperlich-seelischen Beschwerden etc. aufzuzeigen
  • psychotisches Erleben zu bewältigen
  • Lebensübergänge, Konflikte und Krisen besser zu meistern
  • einen gesunden Umgang mit Leistungsdruck und Stress zu entwickeln
  • Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein zu stärken
  • Beziehungen besser zu gestalten
  • Wege zur Selbst- und Sinnerfahrung zu enthüllen
 
Psychotherapie

Personzentrierte Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Familiäre Krisen, Ärger in der Schule, ein Todesfall oder aggressive und sexuelle Übergriffe
 

– viele Umstände können dazu führen, dass Kinder vor Kummer verstummen, Selbstmordgedanken hegen oder nicht mehr wissen, wohin mit ihrer Wut. Besonders bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen drückt sich seelisches Leid in Verhaltensauffälligkeiten, einer verzögerten Entwicklung oder anderen körperlichen Symptomen aus. Psychotherapie kann helfen, Verborgenes ans Licht zu bringen und Potentiale freizulegen. Durch Gespräch, Spiel und kreatives Gestalten wird versucht, Lösungen zu finden, sowie die Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

 

Die wichtigste Voraussetzung:

die Bereitschaft, sich mit den eigenen Gefühlen und dem Erleben auseinanderzusetzen und der Wunsch, etwas zu verändern. Dabei ist die Mitarbeit der Eltern essentiell. Sie müssen nicht nur bereit dazu sein, mit dem Kind zu arbeiten, sondern auch an sich selbst. Nur so kann Psychotherapie helfen, seelisches Leid und Symptome zu mindern, versteckte Botschaften zu entschlüsseln oder das Selbstwertgefühl und die Lebensfreude zu steigern.
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Ambulante Psychotherapie

Nicht jeder kann oder will eine Psychotherapie in den bestehenden Institutionen nützen.
 

Komplexe soziale, ökonomische oder psychische Lebenssituationen sind Gründe dafür. In diesem Fall springt die Therapeutisch Ambulante Familienbetreuung der Kinder- und Jugendhilfe ein. Ihre Arbeit findet in der unmittelbaren Lebenswelt der Kinder statt und wird adaptiv an die Bedürfnisse der Familie angepasst.

So wird zum Beispiel gemeinsam die Erziehungsfähigkeit wiederhergestellt, verhindert, dass die Familie auseinanderbricht oder an der Beziehungsdynamik gearbeitet. Auch eine Unterstützung in Erziehungsfragen oder bei der Reintegration in die Schule, die Arbeitswelt oder ein soziales Umfeld, können Teil dieser Therapieform sein. Hierfür arbeiten die Familie, die Kinder- und Jugendhilfe und therapeutische Betreuer eng zusammen. Oberstes Ziel ist stets das Kindeswohl.